17.04.2013

VORTRAG BERND RUPING / EVA RENVERT ONLINE

Fotos: Andreas Wahlbrink
Fotos: Andreas Wahlbrink

„Vom Nutzen der Kunst: Zum Paradoxon des theatralen Forschens in Organisationen“ lautet der Titel des Beitrags aus der theatralen Forschung in unserer Vortragsreihe online zum Symposium „Kunst fördert Wissenschaft“

Zu den Vortragenden:

Prof. Dr. Bernd Ruping, Theaterpädagoge, Hochschule Osnabrück

Bernd Ruping ist Professor für Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik an der Hochschule Osnabrück und Studiendekan des Instituts für Theaterpädagogik, Fakultät „Management, Kultur und Technik“ in Lingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der curricularen Forschung, der Darstellenden Kommunikation sowie der ästhetischen Theorie und Praxis („Theatrales Lernen“). Seit 2005 leitet er zahlreiche durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekte im Forschungsbereich „Theatrale Organisationsforschung“.

Eva Renvert, Theaterpädagogin, Hochschule Osnabrück

Eva Renvert ist Dipl. Pädagogin und Dipl. Theaterpädagogin und seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück. Sie forscht und lehrt seit 2005 im Bereich der „Theatralen Organisationsforschung“.

Unter dem link http://youtu.be/k3vqipn9yq4 gelangen Sie direkt zum Vortrag. (Der link ist nicht in youtube gelistet, d.h. er kann nicht per Suchfunktion aufgerufen werden, sondern ausschließlich durch Eingabe des Links.)

Hier die Übersicht über alle Vorträge:

Feb.: PROF. DR. BAZON BROCK (Denkerei Berlin): Was Kunst und Wissenschaft verbindet und warum sie nicht zusammengehören.

Link: http://youtu.be/jY5Ns2KSzlY

März: PROF.URSULA BERTRAM (Technische Universität Dortmund): Künstlerisches Denken als innovative Verunsicherung von Wissenschaft.

Link: http://youtu.be/buf9nAlsmD4

April: PROF. DR. BERND RUPING/ EVA RENVERT (Hochschule Osnabrück): Vom Nutzen der Kunst: Zum Paradoxon des theatralen Forschens in Organisationen.

Link: http://youtu.be/k3vqipn9yq4

Mai: PROF. DR. WOLFGANG STARK (Universität Duisburg-Essen) / Christopher Dell (Institut für Improvisationstechnologie, Berlin): Improvisation als Basis für Organisationsformen

Juni: PROF. DR. FRITZ BÖHLE (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung, München): Wissenschaft durch nicht-wissenschaftliches Denken und Handeln - eine arbeitssoziologische Perspektive

Juli: JULIAN KLEIN (Institut für Künstlerische Forschung, Berlin): Per.SPICE!

August: GERALD NESTLER (Künstler und Researcher, Wien): Wissen versus Nichtwissen. Epistemische Strategien in Kunst, Wissenschaft und Ökonomie