25.06.2013

KUNST FÖRDERT WISSENSCHAFT – VORTRÄGE DES SYMPOSIUMS ONLINE

Foto: Andreas Wahlbrink
Foto: Andreas Wahlbrink

Non-lineares Denken als innovative Verunsicherung für Wissenschaft -

Lässt sich Wissenschaft überhaupt verunsichern und wozu? Fördert non-lineares Denken Innovation? Und was hat Kunst damit zu tun? Diese Fragen haben renommierte Vortragende auf dem Symposium "Kunst fördert Wissenschaft" am 19. Nov. 2012 ausgelotet. Mitschnitte von Bazon Brock, Berlin und anderen Vortragenden. Wir haben für Sie alle Beiträge ins Netz gestellt, für die Interdisziplinarität und ungewohnte Sichtweisen zum Alltag gehören.

Die Vorträge sind unter den folgenden links abrufbar:

PROF. DR. BAZON BROCK (Denkerei Berlin):
Was Kunst und Wissenschaft verbindet und warum sie nicht zusammengehören.
Link: http://youtu.be/jY5Ns2KSzlY

PROF. URSULA BERTRAM (Technische Universität Dortmund):
Künstlerisches Denken als innovative Verunsicherung von Wissenschaft.
Link: http://youtu.be/buf9nAlsmD4

PROF. DR. BERND RUPING/ EVA RENVERT (Hochschule Osnabrück):
Vom Nutzen der Kunst: Zum Paradoxon des theatralen Forschens in Organisationen.
Link: http://youtu.be/k3vqipn9yq4

PROF. DR. WOLFGANG STARK (Universität Duisburg-Essen)/Christopher Dell (Institut für Improvisationstechnologie, Berlin):
Improvisation als Basis für Organisationsformen.
Link: http://youtu.be/l8aqNoeARFs

PROF. DR. FRITZ BÖHLE (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung, München):
Wissenschaft durch nicht-wissenschaftliches Denken und Handeln - eine arbeitssoziologische Perspektive.
Link: http://youtu.be/oryN6lJB6I8

JULIAN KLEIN (Institut für Künstlerische Forschung, Berlin):
Per.SPICE!
Link: http://youtu.be/fVEYbt21jwE

GERALD NESTLER (Künstler und Researcher, Wien):
Wissen versus Nichtwissen. Epistemische Strategien in Kunst, Wissenschaft und Ökonomie.
Link: http://youtu.be/v9lWuUGSUmM